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Alle reden von Stadtbahn, U‑ und S‑Bahn, Metro-Bahn oder AKN. Seit Jahresbeginn überfluten die politischen Parteien über sämtliche Medien die Stadt mit Vorschlägen für den Ausbau des ÖPNV. Neue Pläne über Streckenverläufe werden in die Diskussion gebracht.

Und der Hamburger Westen sowie die Stadt Schenefeld müssen nach dem Bauboom der letzten Jahre, der eine erhöhte ÖPNV-Nachfrage zur Folge hatte, sehen, wo sie bleiben. Für diese Region gibt es nur ein Busbeschleunigungsprogramm, das erwiesenermaßen zwar viel kostet, aber nicht beschleunigt.

Das alles passt nicht zusammen und passt uns ganz und gar nicht!

Starten: Bahn West ! – ein Bündnis aus Borner Runde, Luruper Verkehrs-AG, der Bürgerinitiative Volkspark und dem Arbeitskreis Verkehrsplanung Schenefeld setzt sich dafür ein, dass die Schienenanbindung für diese Region jetzt geplant und zügig umgesetzt wird.

Strassenbahn Linie1    U4 Lurup

Noch bis 1973 fuhr die Straßenbahnlinie 1 aus
der Hamburger Innenstadt bis zum Schenefelder
Platz
1974 versprach die SPD: die U4 nach
Lurup und zum Osdorfer Born zu bauen.
Die erforderlichen Finanzmittel waren bereits eingeplant.

4 Gedanken zu „Startseite

  1. Eine U-Bahn Anbindung des Hamburger Westens bis nach Schenefeld ist eine intelligente Lösung zur Reduzierung der Belastungen aus dem Straßen gebundenen Individualverkehr in diesem Großbereich. Viele Pendler könnten auf die Schiene umsteigen u. so den Verkehrsdruck auf den Ausfallstraßen reduzieren. Zusätzliche Nord-Süd-Straßenverbindungen wären damit überflüssig.

  2. Guten Tag.

    Ich finde Ihre Website sehr interessant.

    Ich persönlich bin für eine Stadtbahn + U-Bahn/S-Bahn.

    Eine Stadtbahn könnte relativ kurzfristig realisiert werden.

    U-Bahn und S-Bahn würden vsl. wesentlich länger dauern.

    Es kommt gar nicht so sehr auf das System an, sondern auf die Gesamtanbindung.

    Da gebe ich Ihnen Recht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Torsten Lange

  3. Die betroffenen Stadtteile sowie u.a. auch Steilshoop und weitere Wohngebiete am Rande von Hamburg wären möglicherweise schon an den schienengebundenen ÖPNV angeschlossen, wenn nicht der Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU), der dieses Amt noch nicht mal sieben Monate innehatte, die bereits angeschobene Planung der Stadtbahn 2010 wieder verworfen hätte. Und das nur aus lauter Trotz gegen den damaligen Koalitionspartner der CDU. Schade um das hierfür bereits investierte Geld. Ahlhaus hat lieber Steuermittel für die Sicherheit seiner Privatvilla ausgegeben. Und der ab 2011 nachfolgende Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) weigert sich (als Auto-Fanatiker?) starrköpfig bis heute gegen den Bau der umweltfreundlichen Stadtbahn, die nicht nur viel preiswerter als die U-Bahn, sondern auch wegen der ebenerdigen Bahnsteige (Niederflur-Bahn) auch für Menschen mit Behinderung, für Eltern mit Kinderwagen und für älteren Menschen bequemer wäre. Dafür wurde die nutzlose U 4 in die Hafencity gebaut, die selbst in den späten Abendstunden, leer, im 10-Minuten-Takt fährt, während die Menschen z.B. nach Volksdorf oder Norderstedt zu dieser Zeit 20 Minuten auf ihre Bahn warten müssen. Auf welchem Thron sitzt Scholz eigentlich, dass das Thema Stadtbahn plotzlich so tabuisiert wird? Irgendwann ist seine Bürgermeisterzeit vorbei. Dann interessiert Scholz auch nicht mehr, wie der teure U-Bahn-Bau finanziert werden soll. Es wäre also sinnvoller, jetzt sich für den Bau einer kurzfristig realisierbaren Stadtbahn einzusetzen, als Jahrzehnte auf die U-Bahn zu warten.

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